Orthomolekulare Therapie

… meint die gezielte Gabe von hochdosierten Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen, die natürlicherweise im Körper vorkommen.
Als Wegbereiter gilt der Nobelpreisträger Prof.Dr. Linus Pauling, der herausfand, dass man damit sowohl Gesundheit erhalten als auch Krankheiten behandeln kann.

Die täglich benötigten Vitalstoffe sind zum einen individuell sehr unterschiedlich und werden zum anderen teilweise nicht mehr genügend aus der Nahrung aufgenommen. Manche Menschen brauchen diese Unterstützung ihrer Selbstheilungskräfte auf der „stofflichen“ Ebene und profitieren sehr davon, dass man dem Organismus fehlende Nährstoffe wieder in ausreichender Menge zur Verfügung stellt.

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Möglichkeiten der orthomolekularen Therapie
Einige Beispiele: Zink und Selen unterstützen bekanntlich die Entgiftung. Letzteres hat auch einen festen Platz in der Behandlung von Schilddrüsen-Erkrankungen gefunden.

Dr. Cicero Coimbra berichtet von teils spektakulären Erfolgen bei Autoimmun-Krankheiten wie der multiplen Sklerose mit hochdosiertem Vitamin D.

Welche Präparate sind sinnvoll?
Auch bei guter Ernährung haben viele Menschen heute einen Mangel an Nährstoffen. Gründe dafür gibt es viele: z.B. ausgelaugte Böden durch extensive Landwirtschaft, lange Transportwege und die Verarbeitung der Lebensmittel.

Manche nehmen dann ein Multivitamin-Präparat in der Hoffnung, damit alles wieder abzudecken. Doch so einfach ist das nicht. Auch auf Qualität und hypoallergene Zubereitung wird oft zu wenig geachtet. Präparate mit Zusatzstoffen kann der Körper viel schlechter aufnehmen. Testverfahren wie Applied Kinesiology helfen bei der Wahl der passenden Mittel.

Bei großem Defizit sorgen manchmal Aufbau-Infusionen für einen richtigen Energieschub.

Eure Nahrungsmittel sollen Heilmittel – und eure Heilmittel sollen Nahrungsmittel sein.

Hippokrates