Akupunktur

… ist eine uralte Heilmethode aus China und vor allem dafür bekannt, Schmerzen schnell und effektiv zu lindern. 
Auch viele andere Erkrankungen können damit sicher und nebenwirkungsfrei therapiert werden.

Nach den Grundlagen der traditionell chinesischen Medizin (TCM) gelten als Voraussetzungen für Gesundheit …

  • die Lebensenergie, das Qi kann frei fließen
  • ihre beiden Pole Yin und Yang sind ausgeglichen

Krankheit entsteht durch ein Ungleichgewicht oder eine Blockierung dieses Energie-Flusses.

Durch die Anregung bestimmter Punkte mit hauchdünnen Nadeln findet der Organismus zurück zu Gesundheit und Gleichgewicht.

Wann hilft Akupunktur?
Besonders bei Schmerzen genügt manchmal schon eine einzige Nadel an der richtigen Stelle. Aber auch viele innere Erkrankungen bieten sich für eine nebenwirkungsfreie Therapie mit Akupunktur an.
Hier nur einige Beispiele: Allergien, Schlafstörungen, Ohrgeräusche, Schwindel, Hormonstörungen und Entzündungen.
Gute Erfahrungen haben wir auch bei Geburtsvorbereitung, Kinderwunsch und Suchterkrankungen (z.B. Nikotinentwöhnung).

Wie wirkt Akupunktur?
Die Akupunktur-Punkte liegen auf Energiebahnen – auch Meridiane genannt -, die den gesamten Körper durchziehen. Durch die Nadeln wird ein Reiz erzeugt, der Störungen ausgleicht.
 
Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen bewirkt Akupunktur …

  • eine vermehrte Ausschüttung von körpereigenen schmerzlindernden Stoffen
  • eine verbesserte Durchblutung des Gewebes
  • eine Stärkung des Immunsystems

Wie läuft eine Akupunktur ab?
Sie liegen bequem und entspannt für 20 bis 30 Minuten. Dann werden die an verschiedenen Stellen gesetzten Nadeln wieder entfernt.
Bei Kindern und empfindlichen Personen kann alternativ auch eine ganz schmerzfreie Stimulation der Akupunktur-Punkte mit einem Laser erfolgen.
In manchen Fällen ist eine Moxibustion sinnvoll. Hier wird dem Körper über das Abbrennen von getrocknetem Beifuß Wärme zugeführt.

Bei chronischen Erkrankungen stellt man vorher eine Diagnose nach der TCM. Dafür braucht es …

  • ein ausführliches Gespräch
  • das Fühlen des Pulses an sechs verschiedenen Stellen der Handgelenke
  • die Betrachtung der Zunge

Letzteres gibt auf einen Blick oft mehr Aufschluss über den Gesundheitszustand eines Menschen als viele aufwendige Untersuchungen durch Geräte. Früher haben sich die Ärzte auch bei uns immer die Zunge zeigen lassen und konnten den Befund noch deuten.

Wie viele Behandlungen braucht es?
Bei chronischen Erkrankungen ist mit ca. 10 Behandlungen im Abstand von einer Woche zu rechnen. Bei akuten Beschwerden genügen oft wenige Sitzungen alle 1 bis 2 Tage.

Unsere Akupunktur-Erfahrung
In den 90er Jahren galt Akupunktur noch als exotisch. Mittlerweile gibt es eine offizielle Qualifikation durch die Ärztekammer nach einer mehrjährigen Ausbildung. Bei bestimmten Erkrankungen gehört sie sogar zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Dadurch hat sie sich sehr verbreitet – leider geht das häufig auf Kosten der Qualität. Die Unterschiede können Sie im Vergleich leicht merken.

Wir blicken auf mehr als 25 Jahre Erfahrung zurück. Das Spektrum reicht von der klassischen Körper-Akupunktur über die Behandlung von Mikrosystemen (z.B. Ohr oder koreanische Handakupunktur) bis zur Ein-Nadel-Akupunktur nach Felix Mann.

Stimmst du mit dem Weg überein, durchströmt dich seine Kraft.

Laotse