Orthomolekulare Medizin bei Virusinfektionen – Prophylaxe und Therapie

Unsere Medizin ist heute sehr engstirnig und kurzsichtig. Sie beschränkt sich in der Prophylaxe hauptsächlich auf Impfungen und in der Therapie im wesentlichen auf Medikamente. „Etwas wegmachen“ und zwar so schnell wie möglich steht an erster Stelle – ungeachtet der Folgen, die das langfristig wieder hat. Eine aktuelle Studie hat z.B. ergeben, dass die neuen genetischen Impfungen unser angeborenes Immunsystem, also die wichtige Basis-Grundausstattung schwächt, was auf jeden Fall sehr bedenklich ist.

So haben wir das Vertrauen in unseren Organismus verloren. Wir erkennen nicht mehr, welche großen Heilkräfte er birgt und wie wenig er dafür braucht. Daher möchte ich hier immer wieder ermutigen, neue Wege zu beschreiten, um das wieder zu finden.

Die Grundsätze der ganzheitlichen Medizin sind:
– vor allem auf das achten, was gesund erhält – und zwar nicht nur an der Oberfläche
– auf keinen Fall schaden (diesen Grundsatz beinhaltet eigentlich der ärztliche Eid)
– mit gerade so viel (natürlichen) Mitteln wie nötig so viel wie möglich unterstützend wirken
– stets die Untrennbarkeit von Körper und Geist/Psyche beachten

Inspiriert vom Satz des Hippokrates „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein, und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein“ arbeitet die orthomolekulare Medizin mit Zufuhr von Mikronährstoffen in konzentrierter Form. Sie kann Erstaunliches bewirken – sowohl um gesund zu bleiben als auch zu werden. Da seit letztem Jahr vor allem das Immunsystem und Virus-Erkrankungen im Fokus stehen, soll der neue Artikel aufzeigen, wie viele Möglichkeiten es gibt.
Wie man individuell herausfindet, was für einen das Beste ist, lesen Sie hier.